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#3p1w - 3 Piloten - 1 Krieg
Multimediaprojekt zu 100 Jahren 1. Weltkrieg

Die Piloten des Ersten Weltkriegs wurden in der nationalen Propaganda ihrer Herkunftsländer zu Rittern der Lüfte, Pionieren und Helden stilisiert. Doch wie sah die Realität aus? Wie wurde ein Mann Pilot? Was erlebte er im Krieg? Wie nahm er seine Umwelt war? 

Das Royal Air Force Museum London, das Musée de l’Air et de l’Espace – Aéroport de Paris – Le Bourget und das Militärhistorische Museum der Bundeswehr auf dem Flugplatz Berlin-Gatow wollen im Gemeinschaftsprojekt “Drei Piloten – Ein Krieg” einen Einblick in die Lebenswelt von drei Soldaten geben, die im Ersten Weltkrieg kämpften. Im Zentrum stehen Feldpostbriefe, die 100 Jahre, nachdem sie geschrieben wurden, veröffentlicht werden. Sie werden durch Exponate und andere persönliche Unterlagen ergänzt.

Die Piloten sind:

Peter Falkenstein (Deutsches Kaiserreich)

Bernard Curtis Rice (Britisches Empire)

Jean Chaput (Frankreich)

 

Das Online-Projekt steht in Beziehung zu den Ausstellungen der Museen, die sich dem Thema 100 Jahre Erster Weltkrieg widmen. Das Royal Air Force Museum London baut bis Dezember 2014 seine Dauerausstellung zum Ersten Weltkrieg neu auf (mehr Infos). Das Musée de l’Air et de l’Espace präsentiert eine Sonderausstellung mit dem Titel « La grande Guerre des Aviateurs » (Der große Krieg der Flieger) vom 5. Oktober 2014 bis 25. Januar 2015 (mehr Infos). Das Militärhistorische Museum zeigt in Dresden die Ausstellung 14 Menschen – Krieg und in Berlin-Gatow die Ausstellung „Falkenstein zieht in den Krieg“ (mehr Infos). Die Objekte und Feldpostbriefe, die in dem Online-Projekt präsentiert werden, können in den Museen real besichtigt werden.

 

Das Multimediaprojekt finden Sie ab dem 04. August 2014 unter der Internetadresse:

www.3p1w.eu

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Nutzen Sie dazu den Hashtag: #3p1w

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