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Bevor es zu spät ist...

Seit 1986 engagieren sich Angehörige des Museums bei der Bergung von Flugzeugen und Luftfahrzeugteilen im In- und Ausland.

Die Verbindung zu Flugzeugenthusiasten, Interessengemeinschaften und Partnermuseen ermöglicht, stetig den gemeinsamen Erfahrungsschatz zu erweitern. Pioniere der Bundeswehr unterstützen die Such- und Bergungsoperationen.

Das Museum ist an drei bis fünf Bergungen im Jahr beteiligt. Unter den bisherigen Fundstücken des Museums und seiner Partner befanden sich die folgenden, herausragenden Objekte:

Eine JU 52/3m, geborgen am 22.8.1986 im Hartvikvannsee bei Narvik (Norwegen) als Gemeinschaftsprojekt von Gunther Leonhardt (Luftfahrt-Museum Laatzen-Hannover e.V.), der Interessengemeinschaft Ju 52 e.V., der Traditionsgemeinschaft des Lufttransportgeschwaders 62 und der norwegischen Regierung. Heute steht sie als Leihgabe des Museums in der Ju 52-Halle am Flugplatz Wunstorf.

Eine Focke-Wulf 190 D-9, geborgen am 15. November 1990 aus dem Schweriner See durch das Museum und diverse Interessengemeinschaften.

Teile der lenkbaren Raketenbombe Fritz X, geborgen im Juni 2008 in Hesedorf durch das Museum, Taucher des Gebirgspionierbataillons 8 Ingolstadt und Soldaten des örtlichen Materialdepots der Bundeswehr. 

Eine Messerschmitt Bf 108 Taifun, geborgen am 19. November 2009 im Jasmunder Bodden auf Rügen durch das Museum und Taucher der Polizei Mecklenburg-Vorpommern (Schwerin) / des Gebirgspionierbataillons 8 Ingolstadt.

Eine Junkers JU 88, geborgen am 1. bis 15. Juni 2012 vor Sassnitz durch das Museum,Taucher des Gebirgspionierbataillons 8 Ingolstadt und die Mannschaft des Seeschleppers Spiekeroog. Das Wrack wird in der Restaurierungswerkstatt konserviert und durch Historiker des Museums untersucht.

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