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Gemeinsame Produktion des Presse- und Informationszentrums der Luftwaffe und des MHM Gatow zeigt besondere Exponate in der Sonderausstellung "Was vom Krieg übrig bleibt".

 

Erstmalig zeigt das MHM Gatow Videobeiträge zu einzelnen und herausragenden Exponaten der laufenden Sonderausstellung "Was vom Krieg ürig bleibt. Blindgänger aus dem Bombenkrieg 1942-1945".

Die bisher veröffentlichten Beiträge finden Sie in dieser Playlist auf unserem YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZkpucF4BtoVYYHMbx_N6wXe6eaGrTbJ6

Screeshot aus der Folge 8 "Raketenklemme"

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand: 25.09.2020


 

Einladung zum Presserundgang

„… einfach verheerend sieht unser Spandau aus“

Zeugnisse vom Kriegsende in Spandau 1944/45

eine Ausstellung der Heimatkundlichen Vereinigung Spandau 1954 e.V.

im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr Flugplatz Berlin-Gatow

am Donnerstag, 1. Oktober 2020, 14.00 Uhr

mit:      Oberstleutnant Ralf-Gunter Leonhardt, Leiter MHM Gatow

            Karl-Heinz Bannasch, Vorsitzender Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.V.

                       

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie zu einem besonderen Presserundgang einzuladen. Erstmalig präsentiert sich die Heimatkundlichen Vereinigung Spandau 1954 e.V. mit einer Ausstellung im MHM Gatow

… einfach verheerend sieht unser Spandau aus“ – Zeugnisse vom Kriegsende in Spandau 1944/45

In einem spannenden Bogen zeigt die Ausstellung zahlreiche Exponate aus dem Luftkrieg, vom Kriegsende und der unmittelbaren Nachkriegszeit in Spandau. Die große Geschichte des Kriegsendes 1945 wird so im Lokalen greifbar.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

Hannig, Leiter Kommunikation

Hintergrund:

Die Ausstellung vermittelt, wie sich das Kriegsende von 1945, das sich im Jahr 2020 zum 75. Mal jährt, in Berlin-Spandau dargestellt hat. Insbesondere die Auswirkungen des Luftkrieges in den letzten Kriegsmonaten stehen im Zentrum der Betrachtung. Unter den Exponaten sind Gegenstände, die in dieser Zeit für die Menschen zu Alltagsgegenständen geworden sind, wie Helme, Löschgeräte, Flugblätter zum Luftschutz. Hinzu kommen Dokumente zur Kapitulation der Zitadelle, Zeitzeugenberichte und zahlreiche Fotos. Besonderheiten sind eine russische Regimentskarte von Berlin 1945, eine Schallplattenaufnahme mit Bombenangriffen und ein Gasschutzjäckchen für Babys, das glücklicherweise nie eingesetzt werden musste. Den Raum umgeben die Namen von zu Tode gekommenen Bombercrews, Zwangsarbeitern, Kriegsgefangenen und Spandauer Bürgerinnen und Bürgern; sie verweisen auf die zahllosen Opfer dieses Krieges, der von Nazi-Deutschland seinen Ausgang genommen hatte.

Organisatorische Hinweise:

Mit dieser Einladung sind sie berechtigt mit ihrem Kraftfahrzeug das Museumsgelände zu befahren. Wir bitten Sie, sich beim Eingang als Pressevertreter erkennen zu geben. Die Aufsichten werden entsprechend informiert.

Durch die Eindämmungsmaßnahmen der Corona-Pandemie dürfen wir leider keine Erfrischungen reichen und bitten Sie, in geschlossenen Räumen eine Mund-Nase-Abdeckung zu tragen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Sie haben Fragen? Wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Austellung im Hangar 3 ist ab dem 28.05.2020 wieder geöffnet!

 

Wir bitten um Einhaltung der folgenden Hygiene-Regeln:

  • Mund-Nasen-Abdeckung tragen
  • 2m Abstand halten
  • Exponate nicht anfassen
  • Gruppenbildung vermeiden

 

Wir danken für Ihr Verständnis!

Kontaktdaten

Hier können Sie ihre Anfrage an das Museum stellen