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Nur Fliegen ist schöner
Die Marine entdeckt die dritte Dimension

Marineflieger 1913 - 1919

Eine Sonderausstellung des Deutschen Marinemuseums Wilhelmshaven in Zusammenarbeit mit dem Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
25. April 2014 bis 14. September 2014

 

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit. Namen wie Wright, Lilienthal aber auch Zeppelin und Schütte-Lanz stehen für den Durchbruch an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Nachdem sich die Kaiserliche Marine zunächst nur zögerlich mit der neuen Technik auseinander gesetzt hatte, begann sie ab 1909 die Verwendung von Luftschiffen und später auch Flugzeugen für ihre Zwecke in Erwägung zu ziehen. Mancher Offizier betrieb die Fliegerei bereits als Hobby: 1912 existierte in Wilhelmshaven bereits ein Seeoffizier-Luft-Club. Am 3. Mai 1913 verfügte Kaiser Wilhelm II. schließlich mit einer Allerhöchsten Kabinetts-Ordre die Aufstellung von Marinefliegerkräften in Berlin-Johannisthal und Putzig bei Danzig. Dieses Datum gilt seither als Geburtsstunde der Marinefliegerei in Deutschland.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen zwei großformatige Fotoalben aus dem Nachlass des auf der Flugwerft Wilhelmshaven bis 1920 beschäftigten Werkmeisters Tonius Pollmann. Als Großfotos in der Ausstellung geben sie dem Besucher einen plastischen Eindruck von der Lebenswelt der Flieger und Konstrukteure. 

Neben dem Werkmeister Pollmann wird auch das Schicksal von gefallenen Piloten thematisiert. 

Luftaufnahmen vom Jadebusen runden die Ausstellung ab und ermöglichen dem Besucher, einmal selbst Beobachter zu werden. 

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